Traurige Freundschaftsgedichte
Freundschaft ist so etwas Schönes und Wertvolles, was man im Leben einfach nicht missen möchte. Muss nun doch ein guter Freund oder die beste Freundin beispielsweise weit weg ziehen sind die Trauer und der Abschiedsschmerz groß. Natürlich heißt das nicht, dass diese Freundschaft nicht weiter bestehen bleibt, aber die Treffen und das Austauschen der Alltäglichen Ereignisse werden dann stark eingeschränkt, was dazu führt, dass man diese Person besonders arg vermissen wird. Vermissen und Sehnsucht nach jemandem zu haben ist wiederum ein sehr trauriges Gefühl. Wir haben hier nun einige traurige Freundschaftsgedichte zusammengestellt die Sie lesen, herauskopieren oder abschreiben können. Traurige Gedichte über Freundschaft sind manchmal sogar eine Hilfe über die eigene Trauer hinweg zu kommen und Hoffnung zu schöpfen, dass die Zeit der Trennung bald wieder vorbei sein wird.
Freundschaft ist nicht nur ein Wort, es ist noch mehr als ein Zufluchtsort. Freundschaft bedeutet Vertrauen, dass man auf einen kann bauen.
Es bedeutet für einen da zu sein, dass man ist nicht mehr allein. Dass man einen zum Reden hat und einem auch mal die Meinung sagt.
Doch es bedeutet auch Streit, was anderes, als es der andere meint. Es bedeutet, neue Wege zu gehen, selbst wenn man sich dabei nicht kann sehen.
Manchmal muss man sich trennen, um den anderen wieder zu erkennen. Manchmal musst du Abschied nehmen, um zu merken, wie du einem kannst fehlen.
Dass Freundschaft hält, muss man sie pflegen, wie eine zarte Pflanze hegen. Denn sonst verwelkt sie und geht ein, dann bist am Ende Du allein. Wer glaubt, er bräuchte Freunde nicht, der ist ein Thor, ein armer Wicht. Ein wahrer Freund zählt mehr als Geld, weil der auch dann noch zu dir hält, wenn Frau und Glück dich mal verlassen, dein Chef und selbst dein Hund dich hassen. Wenn keine Frau dich gern mehr küsst, weil alt und faltig du dann bist. Selbst wenn du nichts mehr hast, bist pleite, dann steht er treu an deiner Seite. Wer Freund zu jemand sagen kann, der ist fürwahr ein reicher Mann. Drum will ich auch nicht müde werden, für Freundschaft, ja für uns zu werben. Tragt euren Anteil dazu bei, dass dies noch lange Zeit so sei. Wo Jähzorn, Neid und Missgunst walten, kann niemals Freundschaft sich entfalten. Und hat man doch sich mal verrennt, was jeder aus Erfahrung kennt, dann sollte es gewiss nicht schaden, das Wort "Entschuldigung" zu sagen.
Ein Freund, der dich so gut verstand, reicht zum Abschied dir die Hand. Du zweifelst, ja, du glaubst es kaum, ihm rinnen Tränen ins Gesicht. Minuten noch, dann ist er fort, von diesem so vertrauten Ort. Wo du nun – ohne ihn musst sein, unter vielen – doch allein!
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